Sarkopenie

Dass Menschen im fortgeschrittenen Alter mit einem zunehmenden Abbau der Muskeln bzw. dem Rückgang der Muskelkraft an sich zu kämpfen haben, ist eigentlich nichts Neues. Gangunsicherheit und Stürze zählen leider von jeher zu den Begleiterscheinungen des Älterwerdens, doch dass diese ihre Ursache auch in einem Eiweißmangel haben können, wurde erst in den späten 1980er-Jahren entdeckt. Von nun an hatte diese Mangelerkrankung einen Namen: Sarkopenie.

Beginn und Verlauf

Wann der altersbedingte Muskelschwund bei den Betroffenen einsetzt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. So kann Sarkopenie bereits ab dem 50. Lebensjahr auftreten, der Prozess beschleunigt sich aber in den weiteren Jahrzehnten merklich. Die Wissenschaft geht davon aus, dass sich der Abbau der Muskelmasse nach und nach auf bis zu drei Prozent jährlich steigern kann, was in weiterer Folge zu deutlichen Einschränkungen in der Beweglichkeit, zu vermehrten Stürzen und damit verbunden zu erheblichen Verletzungen führen kann.

Auslöser für Sarkopenie

Man nimmt an, dass die Ursachen dieser Erkrankung als erstes im Rückgang des natürlichen Muskelaufbaues zu finden ist. Dazu können sich noch muskelabbauende Prozesse und Fehlfunktionen von Muskelfaserzellen einstellen. Das alles betrifft Männer und Frauen etwa gleich. Möglicherweise einseitige, nährstoffarme Ernährung und wenig Bewegung – und die unangenehme Muskelschwäche ist komplett!

Was kann man tun?

Für Bewegung ist es nie zu spät. Regelmäßige körperliche Aktivitäten, idealerweise auch moderates Krafttraining, tragen dazu bei, die Ganggeschwindigkeit zu verbessern sowie die Muskelkraft zu erhöhen. Zudem sollte man auf eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung achten, um genügend Nährstoffe aufzunehmen und einem Eiweißmangel vorzubeugen. Frische, gesunde Kost mit ausgewählten Aminosäuren und Kohlenhydraten ist nämlich nicht nur für den Körper wichtig, sondern stellt ebenso für die Seele eine wesentliche Stütze dar.

Unverzichtbar: Eiweiß!

Nicht umsonst kommt der wissenschaftliche Name dieses wichtigen Bausteines unseres Körpers – Protein – vom griechischen „proteios“, was so viel wie „grundlegend“ bedeutet. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zellen, Nahrung für das Gehirn und liefert die Grundlage für unsere körpereigenen Glückshormone, also damit auch für Lebensfreude und Ausgeglichenheit. Um einer Sarkopenie vorzubeugen, sollte man stets auf eine vielseitige, ausgewogene und vor allem eiweißreiche Ernährung achten! Viel Protein ist z. B. in Ei, Rindfleisch, Huhn, Pute, magerem Fisch, Milchprodukten, Nüssen und Hülsenfrüchten, wie Linsen, Bohnen, Erbsen oder Kichererbsen, zu finden.

Protein-Schub aus der Apotheke

Für die ideale Eiweißversorgung gibt es vier schmackhafte Eigenprodukte aus Ihrer Rat & Tat Apotheke – die ApoLife Eiweiß-Shakes. Sie sind nicht nur für Fitnessfans optimal, um die Protein-Depots wieder aufzufüllen, sondern sorgen auch im Rahmen einer Diät für eine kalorienarme Versorgung mit den wichtigsten Vitalstoffen. Die köstlichen Shakes in den Sorten Schoko, Cappuccino, Vanille und Erdbeere bieten zudem eine perfekte Unterstützung bei der Gefahr eines Eiweißmangels im Alter und können, gemeinsam mit einem angepassten körperlichen Training, Sarkopenie entgegenwirken. Ihre Rat & Tat Apothekerinnen und Apotheker beantworten Ihnen gerne alle Fragen zu diesen und vielen anderen Produkten von ApoLife sowie zu einer für Sie optimalen Ernährung.