Schulstress für Eltern

Auch wenn man in Zeiten wie diesen leider mit allem rechnen muss, sehen wir optimistisch in die Zukunft und legen sämtlichen Schülerinnen und Schülern im September ein erfreutes „Hurra, die Schule geht wieder los!“ in den Mund.

Lange Ferien, kurze Anlaufzeit

Der Beginn eines neuen Schuljahres bedeutet für alle eine immense Umstellung. Nach neun Wochen Erholung, Baden und Spaß heißt es, sich wieder schnell an den Alltag mit frühem Aufstehen, – im besten Fall – konzentriertem Aufpassen und bravem Lernen zu gewöhnen. Ein komplett anderer Tagesablauf, der nicht nur für Erstklässler ein neues Kapitel ihres Lebens darstellt. Für viele gibt es eine neue Schule, neue Klassenkameraden sowie neue Lehrerinnen und Lehrer. Manche wissen vielleicht wenige Tage vor dem Schulbeginn auch gar nicht, wie bzw. wo es mit ihnen weitergeht, denn der „Nachzipf“ muss erst erfolgreich absolviert werden. All das kann die Kinder enorm belasten – ebenso wie die Eltern!

Homeschooling und mehr …

Bereits in normalen Jahren kann die Zeit im September sehr anstrengend sein, in diesem Herbst weiß man jedoch nicht, welche Überraschungen uns möglicherweise noch bevorstehen. Das durch das Coronavirus bedingte Lernen zu Hause war für viele Eltern etwas Neues und nicht immer ganz Einfaches. Manche haben dadurch erst gemerkt, wie fordernd der schulische Alltag und die Aufgaben für die Kinder eigentlich sind. Nun müssen die Schülerinnen und Schüler wieder Leistungen erbringen und die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Das führt zum Teil schon in jungen Jahren zu Belastungen und Stress, der durch das Mittragen von Ängsten und Nöten auf die Eltern übergreifen kann – sie haben Schulstress.

Gute Tipps

Der Arbeitstag war lang, ausgelaugt geht es nach Hause, wo dann das Vokabellernen oder knifflige Mathematikprobleme und Hausaufgaben warten, bei denen das Kind Ihre Hilfe braucht. Möglicherweise muss Nachhilfe organisiert werden, weil Tests oder Schularbeiten anstehen. Die Schule bestimmt die Freizeit der gesamten Familie und Stress sowie Konflikte lassen nicht lange auf sich warten. In diesem Fall ist es von größter Wichtigkeit, für einen Ausgleich zur schulischen Belastung für Kinder und Eltern zu sorgen. Man muss sich praktisch Inseln im Meer des Alltags schaffen, die frei von Stress und Lernen sind. Stunden, in denen man eine schöne Zeit verbringt und Dinge unternimmt, die allen Spaß machen. Oder einfach mal gemeinsam nichts tun, entschleunigen und die Batterien wieder aufladen. Das Familienleben sollte nicht von der Schule bestimmt werden und schon gar nicht unter ihr leiden! Allerdings ist es wichtig, diesbezügliche Probleme nicht einfach zu ignorieren. Am besten, man thematisiert sie gemeinsam und sucht zusammen nach Lösungen – mit oder ohne Hilfe von außen.

Hilfreiche Pflänzchen

Um stressgeplagte Eltern in anstrengenden Zeiten ein wenig zu unterstützen, gibt es in Ihrer Rat & Tat Apotheke eine Vielzahl von wirkungsvollen natürlichen Präparaten. Das Eigenprodukt ApoLife 42 Entspannung etwa enthält den Blütenextrakt von Zitronenmelisse und Passionsblume, welche beide dazu beitragen, Stress, Unruhe und Schlafstörungen entgegenzuwirken. Diese beiden pflanzlichen „Beruhigungsmittel“ haben sich seit Jahrhunderten in der Volksmedizin bewährt und finden sich gemeinsam mit Hopfen, Rosenwurz und grünem Hafer im ApoLife Tonikum beruhigend für Entspannung und Schlaf wieder. Und auch Magnesium, z. B. in ApoLife 3 Magnesium plus, und ApoLife 5 Vitamin-B Komplex haben sich bei Stresssymptomen bestens bewährt. Ihre Rat & Tat Apothekerinnen und Apotheker informieren Sie hier gerne ausführlich und kompetent, damit Sie und Ihre Kinder für die herausfordernde Schulzeit bestens gewappnet sind!